The Adventures of Elliot steht im Zentrum des Lobes
The Adventures of Elliot: The Millennium Tales rückt nach der Wahl zum Spiel des Monats und viel positivem Feedback ins Rampenlicht.

The Adventures of Elliot: The Millennium Tales hat schon nach kurzer Zeit für Aufmerksamkeit gesorgt – sowohl durch die Wahl zum Spiel des Monats als auch durch einen ähnlichen Lobartikel. Das Spiel schaffte es, selbst in einer ruhigen Phase Gesprächsstoff zu liefern.
Was die Wahl zum Spiel des Monats bedeutet
The Adventures of Elliot: The Millennium Tales setzte sich bei der Abstimmung im Juni deutlich an die Spitze. Das Spiel erhielt 228 Stimmen, was 56 Prozent aller Stimmen entsprach. Der nächste Verfolger, Gothic 1 Remake, kam nur auf 79 Stimmen. Der Abstand war also alles andere als gering. Zudem gewann das Spiel den Titel Spiel des Monats mit mehr Stimmen als alle anderen Kandidaten zusammen.
Dieses Ergebnis zeigt nicht nur Popularität. Es deutet auch darauf hin, dass das Spiel von den Spielern tatsächlich ausprobiert und gemocht wurde. Denn die hervorgehobenen Kommentare betonen vor allem den von Klassikern inspirierten Retro-Stil, die schnelle Action und die Zeitreise-Story. Kurz gesagt: Das Interesse rund um das Spiel scheint nicht nur ein kurzer Hype gewesen zu sein, der durch einen neuen Release entsteht.
Die von Square Enix entwickelte Produktion hinterließ auch auf der PlayStation-5-Seite einen leisen, aber wirksamen Eindruck. Das Spiel erschien am 18. Juni 2026 und bietet ein Singleplayer-Erlebnis aus Action, Abenteuer und RPG-Elementen. Dass es außerdem auch für Xbox Series X|S und Switch 2 angekündigt wurde, begrenzte das Interesse nicht auf nur eine Plattform.

Schnelle Action und eine Zeitreise-Story
Der Hauptgrund für die Aufmerksamkeit scheint darin zu liegen, dass Erzählung und Kämpfe gleichzeitig funktionieren. Das Spiel wird als Retro-RPG beschrieben, verlässt sich dabei aber nicht nur auf visuelle Nostalgie. Das schnelle Action-Tempo und die Zeitreise-Story bilden die beiden zentralen Säulen des Spiels.
In der Bewertung wird besonders hervorgehoben, dass sich das Gameplay angenehm anfühlt. Der Satz „Meistens macht das Spielen großen Spaß“ unterstützt das sehr deutlich. Eine solche Einschätzung deutet darauf hin, dass das Spiel nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern auch in der Praxis einen sauberen Rhythmus findet. Der deutliche Vorsprung bei der Wahl zum Spiel des Monats verstärkt dieses Gefühl zusätzlich.
Interessant ist: Das Spiel fiel nicht in einer überfüllten Release-Phase besonders auf. Im Gegenteil, der vergleichsweise ruhige Juni machte es sichtbarer. Aber allein das erklärt den Erfolg nicht. Denn auch die hohen Wertungen der Reviews folgen derselben Linie. Dem Spiel wird ein sicherer, aber unterhaltsamer Zugang zu klassischen Action-RPGs bescheinigt. Damit wirkt es wie eine Produktion, die kein Risiko eingeht, aber ihren Job sehr gut macht.
Für alle, die das Interesse an The Adventures of Elliot nachvollziehen, trifft auch The Adventures of Elliot erste Eindrücke: Leiser Held, starkes Gameplay denselben Nerv. Auch dort steht weniger Show als vielmehr ein flottes und solides Spielerlebnis im Mittelpunkt.
Der Grund für ähnliches Lob liegt an derselben Stelle
Wenn über The Adventures of Elliot gesprochen wird, fällt auch ein anderer Lobartikel aus derselben Zeit auf. Diesmal steht Granblue Fantasy: Relink im Mittelpunkt. Die neue Erweiterung Endless Ragnarok rückt das Spiel wieder ins Gespräch. Auch hier ergibt sich ein ähnliches Bild: Ein Spiel wird durch neue Inhalte nicht nur belebt, sondern erinnert auch wieder daran, warum es so geschätzt wird.
Granblue Fantasy: Relink erschien erstmals im Jahr 2024. Das Basisspiel verwandelte die mobile Serie in ein Konsolen-Erlebnis ohne Mikrotransaktionen. Die große spielbare Charakterauswahl und das auf Ressourcen basierende Fortschrittssystem blieben erhalten, während der Gacha-Druck entfiel. Endless Ragnarok baut darauf auf und fügt neue Story-Missionen, einen Roguelike-Modus, ein Summon-System und anspruchsvolle Begegnungen hinzu. Außerdem kommt das Spiel auch für Nintendo Switch 2.
Die Parallele ist wichtig. Beide Titel liefern nicht einfach nur Inhalte, sondern zeigen erneut, warum das jeweilige System funktioniert. The Adventures of Elliot tut das über eine klassische Action-RPG-Formel. Granblue Fantasy: Relink geht noch einen Schritt weiter und erweitert das Kampfsystem sowie die Charaktervielfalt. Das eine ist ein neuer Release, der schnell Zuspruch gefunden hat, das andere die Erweiterung eines ohnehin starken RPGs.
Bei Granblue wird außerdem klar betont, dass nicht die Story, sondern die Kämpfe im Vordergrund stehen. Kämpfe gegen riesige Drachen und gewaltige Sandgolems erzeugen eher ein intensives als ein rein spektakuläres Gefühl. Im neuen Inhalt wird die Obergrenze der Stärke noch weiter angehoben. Details wie das Weapon-Transcendence-System, die neue Nutzung von Summons und ein zusätzlicher Endangriff nach Full Burst zeigen, dass die Erweiterung auf einer bewusst überdrehten, aber klaren Designidee basiert. Da sich dieser Text jedoch um The Adventures of Elliot dreht, ist die eigentliche Frage eine andere: Wenn zwei unterschiedliche Spiele in derselben Zeit auf ähnliche Weise besprochen werden, ist das nicht bloß Zufall.
Was haben diese Lobeshymnen gemeinsam
Das Lob für The Adventures of Elliot zeigt, dass das Spiel mit einer einfachen, aber wirkungsvollen Formel punktet. Schnelle Action, Retro-Inspiration und eine Zeitreise-Story machen den Titel zu mehr als nur einem nostalgischen Versuch. Die Wahl zum Spiel des Monats bestätigt das.
Das Beispiel Granblue Fantasy: Relink erinnert wiederum daran, dass ein starkes RPG mit dem richtigen Inhalt erneut ins Rampenlicht rücken kann. Auch wenn die beiden Spiele nicht aus demselben Genre stammen, ziehen sie die Aufmerksamkeit der Spieler über die Stärke ihrer Systeme auf sich. Das eine ist ein frischer Release, das andere erhält eine Erweiterung. Doch das Ergebnis bleibt gleich: Im Mittelpunkt steht, dass sich die Spiele wirklich gut spielen lassen.
Für The Adventures of Elliot ergibt sich daraus ein klares Bild. Es richtet sich nicht an Leute, die bloß Spektakel suchen, sondern an Spieler, die rasante Action und das Gefühl klassischer RPGs wollen. Ein Spiel, das sich nicht mit Stille zufriedengibt, ist es längst nicht mehr. Das hat es schließlich schon nach kurzer Zeit bewiesen.